Das gilt auch für unser Gruppenoutplacement innerhalb der Transfergesellschaft.
Vorwort zum Gruppenoutplacement der d.i.f.p

Transfergesellschaft und Gruppenoutplacement

Nicht die Höhe des Input sollte beim Gruppenoutplacement die entscheidende Größe sein, sondern der Output, das Transferergebnis. Mangels besseren Wissens entscheiden die Betriebräte und Unternehmen jedoch auf Grundlage der Inputgrößen und verkaufen die so gefundene Transfervereinbarung zur Transfergesellschaft als Erfolg. Nach Abwicklung der Transfergesellschaft zeigt sich dann, was die vereinbarte Maßnahme wirklich Wert war. Doch dann ist es für die betroffenen Mitarbeiter zu spät. Das erfolgsreiche Gruppenoutplacement, das Image der Transfergesellschaft und die Mitarbeiter bleiben auf der Strecke. In der Regel fällt jede Firma diese Entscheidung nur einmal. Lernerfolge zum Gruppenoutplacement bleiben aus.

Wir sammeln die Erfahrungen zum Gruppenoutplacement und der Transfergesellschaft

Wir tragen Ergebnisse und Erfahrungen zum Gruppenoutplacement zusammen und bieten Unternehmen und Betriebsräte die Möglichkeit, aus den Erfahrungen anderer Unternehmen zu lernen. Ziel ist es, die Transferergebnisse von Transfergesellschaften und die Effektivität von Maßnahmen des Gruppenoutplacement zu verbessern. Gruppenoutplacement in Verbindung mit dem Instrument der Transfergesellschaft verdient dabei besondere Beachtung.

Das d.i.f.p... fördert Gruppenoutplacement in Theorie und Praxis

Das Gruppenoutplacement ist zum bedeutenden Tool des Change-Management deutscher Unternehmen geworden. Die Unternehmen bedienen sich externer Gruppenoutplacement-Anbieter, um ihre überschüssigen Belegschaften in neue Arbeit zu bringen. Wie Erhebungen des G.I.B ergeben haben, verfügen die Anbieter über weniger Know-how und Mittel als die Arbeitsagenturen, obwohl sie In der regel wird der relativ erfolglose Versuch unternommem Gruppenoutplacement in der Transfergesellschaft umzusetzen. Doch dazu braucht es des richtigen Konzepts, viel Erfahrung in Gruppenoutplacement und Transfergesellschaft und das entsprechende Know-how.

Scheitert das Gruppenoutplacement an der Transfergesellschaft?

Wir fördern die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Gruppenoutplacement und der Transfergesellschaft, unterstützen Unternehmen und Betriebsräte im Vorfeld von Sozialplanvereinbarungen, sich für das richtige Konzept des Gruppenoutplacement als auch für den erfolgreichen Anbieter von Transfergesellschaften zu entscheiden.
Gruppenoutplacement rettet die Transfergesellschaft
Viele Unternehmen, Betriebsräte und Mitarbeiter üben sich in Bezug auf die Transfergesellschaft und das Gruppenoutplacement in Fatalismus. Es geht halt nicht besser und etwas anderes fällt ihnen auch nicht ein. Sie begnügen sich mit dem vordergründigen Erfolg, beträchtliche Fördergelder akquiriert zu haben und formal alles richtig gemacht zu haben. Mehr ging nicht. Dabei kommt es nicht auf die Höhe des Budgets für das Gruppeneotplacement an. Die transfergesellschaften Wir stellen die ses Wissen über das erfolgreiche Gruppenoutplacement zur Verfügung.
  

Gruppenoutplacemenet und Transferfergesellschaft - Wir wollen, dass Forschung allen Unternehmen und Arbeitnehmern zur Verfügung steht.

Deutsches Institut für Personaltransfer  

Das Deutsche Institut für Personaltransfer wurde im Jahr 2008 gegründet.

Das Institut versteht sich als Förderer von Wissenschaft und Praxis auf dem Gebiet 'Arbeitnehmerfluktuation und Arbeitsmarktintegration' in Deutschland.

    Gruppenoutplacement - Forschungsförderung und Informationsangebote

Das Institut setzt sich zum Ziel, theoretische und empirische Forschung zu unter- stützen und zur Verbesserung arbeitsmarktpolitischer Rahmenbedingungen beizu- tragen. Es stellt Akteuren und Organisationen, die über die Ausgestaltung von Personaltransfer-Maßnahmen entscheiden bzw. mit ihrer Umsetzung beauftragt sind, Informationen und Beratungsangebote zur Verfügung.

Das Anliegen des Instituts ist es, Qualität und Zieleffizienz angewandter Metho- den und Instrumente genauso zu sichern und weiterzuentwickeln wie den Wirkungsgrad und Wissensstand von verantwortlichen Organisationen, Entschei- dungsträgern und handelnden Personen.

    Stellenabbau - Sozialplan - Entscheidungsparameter

Das Institut richtet seinen Fokus auf die Prozesse und Wirkungsmechanismen, die im Zusammenhang mit dem Wegfall bzw. der Verlagerung von Arbeitsplätzen und Beschäftigungsverhältnissen stehen:

-    Wirkungsketten und Entscheidungsprozesse in privatwirtschaftlichen Unterneh-

-    men und öffentlichen Verwaltungen; wirtschaftliche Entscheidungskriterien

-    gesellschaftliche Werthaltungen; Zielbeiträge aktueller Politik für die

-    Ergebnisse im Personaltransfer; arbeitsmarktpolitische Förderinstrumentarien

-    Beratungsangebote und Instrumente aus Sicht des Personals

-    (Erwartungshaltungen, Erfahrungen)

-    Erhebung und Analyse quantitativer Zielgrößen; Ableitung wissenschaftlich

-    gesicherter Wertungen (Evaluation von Instrumenten und Methoden-Mix)

    Gestaltung des Strukturwandels

Mit eigenen Aktivitäten, mit ideellen und finanziellen Engagements möchte das Deutsche Institut für Personaltransfer zur bewussten und positiven Gestaltung von gesellschaftlichen, einzel- und gesamtwirtschaftlichen und individual-persön- lichen Anpassungsprozessen beitragen, um den Schattenseiten von Strukturwan- del und technischem Fortschritt zu begegnen.

    Kooperationen und Gruppenoutplacement-Projekte

Das Institut sieht weitere Aktivitätsschwerpunkte:

-    Kooperation mit Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen

-    Sammlung von Forschungsergebnissen, Publikationen und Informationen

-    Anregung von Gedankenaustausch und Diskussion

-    themenzentrierte, projektbezogene Zusammenarbeit mit Trägern von

-    Personaltransfer-Projekten (Transferagenturen, Transfergesellschaften)

-    Vernetzung und interdiziplinäre Verbindung des Personaltransfers mit

-    angrenzenden Fachgebieten - Arbeitsmarktforschung, Organisations- und

-    Personalentwicklung, Lerntransfer, Psychologie und Verhaltensforschung,

-    Gesellschaftspolitik, Entscheidungstheorie und Mitbestimmung

    Symbiose von Wissenschaft und Anwendung

Als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Anwendung kooperiert das Deutsche Institut für Personaltransfer mit einer Beratungsgesellschaft, die sich den Zielen und Grundsätzen des Instituts verpflichtet fühlt. Die Beratungsgesellschaft hat den Anspruch, mit ihrem Leistungsportfolio (Personaltransfer - Transfergesellschaft - Gruppenoutplacement) Beispiel zu geben (Preis-Qualitäts-Leistungsverhältnis), Entwicklungen anzustoßen und den Markt für Personaltransfer-Beratung im Sinne der Zielsetzung des Instituts zu beeinflussen (Pilotprojekte, Leadership).

Die wissenschaftliche Begleitung von Personaltransfer-Projekten liefert Erkenntnis und ist Grundlage für die Fortentwicklung von Theorie und Instrumentarium.

    Consulting - Gruppenoutplacement und Transfergesellschaft

Das Personaltransfer-Beratungsunternehmen bringt Know-how, Marktstellung und Projekterfahrung in die Kooperationspartnerschaft ein. Es verpflichtet sich, aus- schließlich Dienstleistungen anzubieten, die den Interessen der vom Arbeitsplatz- abbau betroffenen Belegschaften, der Unternehmen und ihrer Betriebs-/Personal- räte gleichberechtigt und bestmöglich gerecht werden. Zielabsprache, Ausge- staltung, Methodik und Honorargestaltung aller Beratungsaufträge und Projekte haben diesem Ziel beizutragen.

Sitz des Instituts:  Quickborn

Leitung des Instituts:  Dipl. rer. pol. Hans Jörg Claußen

Sekretariat:  Frau Britt Engels - Telefon (04106) 5404

e-Mail:  mail@xn--institut-fr-personaltransfer-b7c.de

Link zur Beratungsgesellschaft:  Beratungsangebote für Unternehmen und Arbeitnehmervertretungen

Impressum  

           

copyright  ©  2010     Deutsches Institut für Personaltransfer  -  Quickborn

       Das difp fördert Gruppenoutplacement in Deutschland.
Gruppenoutplacement in der Transfergesellschaft
Der Erfolg liegt in der Kombination von
Gruppenoutplacement und Transfergesellschaft
Link zu transfergesellschaft-outplacement.de